Landespegel als Full-Service

Betrieb von kritischer Infrastruktur und behördlichen Meßeinrichtungen wie Sperrwerken, RÜB, HRB, Landespegelanlagen und meteorologischen Einrichtungen.

  • Auf einen Blick:
    • 24/7 Zustands- & Datenmonitoring
  • • Alarmierung & Eskalation
  • • Wartung/Entstörung nach SLA
  • • Dokumentation & Reports
  •  • Integration nach Bestand

Warum auslagern? Wenn Anlagen unbemerkt ausfallen, wird aus Technik schnell ein Einsatz.

  • Datenlücken durch Energie-/Kommunikationsstörungen oder Sensordefekte
  • Rufbereitschaft & Koordination binden interne Ressourcen
  • Uneinheitliche Prozesse bei Störungen, Wartung und Dokumentation
  • KRITIS-nahe Objekte benötigen Resilienz, Nachvollziehbarkeit und klare Reaktionszeiten

Leistungen: Betrieb aus einer Hand – von der Messstelle bis zur Alarmierung

1) 24/7 Monitoring & Ticketing
Zustände, Kommunikation, Messwert-Plausibilität, Trend/Gradientenbeobachtung, Eskalation nach Regeln.

2) Alarmierung & Eskalation
Warnschwellen/Regeln pro Objekt; Alarmwege & Empfängerrollen nach Betriebsorganisation (z. B. Bauhof/Rufbereitschaft/Feuerwehr/Leitstelle).

3) Wartung, Entstörung, Betrieb (SLA)
Regelwartung, Störungsmanagement, Austauschkonzept – nach vereinbarter Serviceklasse.

4) Datenbereitstellung & Integration
Portal/Export/Schnittstellen je nach Zielsystem; nachvollziehbare Reports (Monat/Jahr) und Audit-Trail.

Use Cases: Kommunale Anlagen & kritische Objekte

  • Regenrückhaltebecken / Regenüberlaufbecken: Füllstand/Überlauf, Ereignis- und Trendalarm
  • Unterführungen / Senken / Gefahrenpunkte: Wasserstand + Sofortalarm
  • Brücken / Durchlässe / Engstellen: Pegel/Anstiegsgradient, Frühindikatoren
  • Pumpwerke / Wasser- & Abwasseranlagen: Betriebs-/Störzustände mit Eskalation
  • Gewässerpegel im Gemeindegebiet: Lagebild, Warnstufen, Einsatzunterstützung
  • KRITIS-nahe Infrastruktur: Resilienz durch Monitoring, klare Prozesse und Dokumentation

Betreibermodell: Planbare Jahresgebühr statt Investitionsspitze

Optional bündeln wir Monitoring, Alarmierung, Betrieb und Service in einer planbaren Jahresgebühr – Umfang abhängig von Objektzahl, Sensorik und SLA.

  • Planbarkeit: OPEX statt CAPEX-Spitzen
  • Betriebssicherheit: definierte Reaktionszeiten, klare Verantwortlichkeiten
  • Entlastung: weniger interne Koordination, sauberer Audit-Trail

So läuft’s: In 4 Schritten zum sicheren Anlagenbetrieb

  1. Bestandsaufnahme: Objekte, Sensorik, Datenwege, Verantwortlichkeiten
  2. Betriebskonzept & SLA: Wartungsplan, Reaktionszeiten, Reporting, Alarmketten
  3. Übernahme & Test: Monitoringparameter, Regeln, Testalarme, Abnahme
  4. Laufender Betrieb: Entstörung, Wartung, Monats-/Jahresreports, Optimierungen

FAQ

Typisch sind Wasserstand/Pegel, Niederschlag und anlagennahe Zustände (je nach Ausstattung/Projekt).

Über Serviceklassen/SLA (z. B. kritisch/hoch/normal) mit definierten Reaktions- und Wiederherstellungszielen.

KRITIS sind Anlagen/Services, deren Ausfall erhebliche Auswirkungen auf das Gemeinwesen hätte; relevante Sektoren umfassen u. a. Wasser, Energie und Transport.

Ja – Pilot/Teilübernahme ist möglich (z. B. kritische Punkte zuerst), danach schrittweise Skalierung.